Psychologische Privatpraxis für Familienberatung und Mediation Agnieszka Hermes-Sudol und Dr. Gerrit R. Hermes
Psychologische Privatpraxis für Familienberatung und MediationAgnieszka Hermes-Sudol und Dr. Gerrit R. Hermes

Mediation in Familie und Partnerschaft

Bei Mediation in Familie und Partnerschaft geht es um Konflikte im sozialen Nahraum. Beteiligt sind Menschen, die verwandtschaftlich oder verwandtschaftsähnlich miteinander verbunden sind.

 

Mediation unterstützt:

  • in der Entscheidungsfindung bei familiären Veränderungsprozessen
  • bei Konflikten von Familie und Paaren in Trennung und Scheidung
  • Paare und Familien, die ihr Zusammenleben klären wollen
  • bei schwierigen Verhältnissen in Patchworkfamilien
  • die Kommunikation zwischen leiblichen Eltern und Adoptiv-/Pflegefamilien
  • bei Konflikten zwischen verschiedenen Generationen
  • bei Konflikten im Alter
  • bei Erbschaftsstreitigkeiten
  • bei Konflikten zwischen Geschwistern
  • bei Konflikten in Familienunternehmen und bei Firmennachfolge
  • in Auseinandersetzung bei Ehen und Familien aus verschiedenen Kulturen
  • bei der Klärung konflikthafter Themen im Kontext der Pflege und Betreuung von Familienangehörigen
  • bei Konflikten in Wohn- und Lebensgemeinschaften

Anwendungsfelder der Familienmediation

 

Direkter Kontakt

 

 

 

 

Familienmeditation beschäftigt sich mit Mediation im "sozialen Nahraum". Hierzu zählen Menschen, die verwandtschaftlich oder verwandtschaftsähnlich miteinander verbunden sind:

  • Familien in Trennung/Scheidung,
  • Patchwork-Familien,
  • Adoptiv- und Pflegefamilien,
  • generationsübergreifende Konfliktpartner (Bsp. Großmutter/Schwiegersohn),
  • Konfliktpartner bei Erbschaftsstreitigkeiten,
  • Familien aus anderen Kulturen / bikulturelle Ehen,
  • gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Wohn- und Lebensgemeinschaften.

Streit, der nicht ausgeräumt wird, wirkt sich gerade im privaten Bereich von Familie und Partnerschaft verheerend aus. Seelische Verletzungen belasten die Betroffenen meist stärker, da sie durch besonders enge Bindungen stärker voneinander abhängig sind als dies in anderen Gemeinschaften der Fall ist. Daher eskalieren Konflikte häufig schneller und aufge- baute Fronten sind von den betroffenen Familienmitgliedern oft kaum noch ohne äußere Hilfe aufzulösen. Mediation bei Konflikten zwischen Eltern und heranwachsenden Jugendlichen kann hier beispielsweise mit wenig Aufwand (zwei bis acht Mediationssitzungen) Mauern abbauen und die verlorengegangene Gesprächsbereitschaft zwischen Eltern und Kindern wiederherstellen.

Mediation

bei Eltern-Kind-Konflikten

 

Direkter Kontakt

 

 

 

 

Konfliktthemen, die von Familien in der Mediationspraxis angesprochen werden, betreffen häufig Probleme zwischen Eltern und ihren jugendlichen Kindern. Uneinigkeit besteht z.B. bei Fragen wie:

 

  • Ausgehzeiten,
  • Schulabbruch oder weiterer Schulbesuch,
  • Lehre oder Studium,
  • gemeinsame Unternehmungen an den Wochenenden,
  • Urlaub allein mit der Familie oder mit Freunden der Kinder.

 

Aus unserer Erfahrung genügen wenige Intermationen um im üblichen Mediationsschema nach und nach die Dialogfähigkeit der Parteien wiederherzustellen und anschließend von den Konfliktpartnern Lösungen erarbeiten zu lassen. Die Ziele sind nicht anders als in der Schulmediation und anderen Anwendungsfel- dern von Mediationen. Es geht unter anderem um:

  • sachliche und emotionale Klärung der Konflikte,
  • Empathie-Aufbau,
  • Herstellen der Dialogfähigkeit,
  • Entwickeln von Optionen für ein besseres Miteinander für die "Zeit danach"
  • evtl. Schadenwiedergutmachung im emotionalen oder materiellen Bereich.

Mediation bei der Trennung

 

Direkter Kontakt

 

 

 

Während bei der Vermittlung in bestehenden Beziehungen wie Familie, Partnerschaft, Schule u.a. die zukünftige Kooperation im Mittelpunkt der Ergebnissuche steht, liegt das Hauptaugenmerk bei der Trennungsmediation - jenseits der rechtlichen Fragestellungen - auf anderen Aspekten:

  • Die Trennung soll fair und im Konsensverfahren (d.h. mit gegenseitiger Übereinstimmung in allen Punkten) vollzogen werden.
  • Beide Partner bestimmen autonom die Inhalte der Verhandlung und die Dauer des Verhandlungsablaufs.
  • Der Schaden für die Kinder soll möglichst gering gehalten werden, indem beide Eltern in der Mediation lernen, das Wohl der Kinder im Blick zu haben, sich kooperativ zu verhal- ten und die Kinder aus dem Loyalitätskonflikt zu entlassen.
  • Trennungsfolgen können geregelt werden, bevor es zur eigentlichen Scheidung kommt.

Themen bei der Trennungsmediation sind beispielsweise:

  • Trennungsunterhalt,
  • Teilung des Hausrats, des Vermögens bzw. der Schulden,
  • Fragen des Auszugs aus der ehelichen Wohnung/dem gemeinsamen Haus,
  • Aufenthaltsort der Kinder,
  • Fragen des Kontaktes zwischen Eltern und Kindern,
  • Verbessern der Kommunikation auf der Elternebene - im Unterschied zur Paarebene, die bei der Trennung aufgelöst wird,
  • das Gespräch mit den Kindern über die Trennung der Eltern,
  • Immobilienverkauf oder nicht,
  • Festlegen des Zeitpunkts, wann der Scheidungsantrag eingereicht wird.

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Agnieszka Hermes-Sudol

Dr. Gerrit R. Hermes
Am Pfarracker 19
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